{"id":2693,"date":"2023-09-07T04:37:59","date_gmt":"2023-09-07T04:37:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.phuturama.de\/?p=2693"},"modified":"2023-09-07T04:37:59","modified_gmt":"2023-09-07T04:37:59","slug":"das-dimesexta-quadratmetermonster","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.phuturama.de\/?p=2693","title":{"rendered":"Das Dimesexta-Quadratmetermonster"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\"><strong>Wie aus einer unverlangten Fan-Risszeichnung in einem kleinem Nebenarm der gr\u00f6\u00dften Science-Fiction-Serie der Welt ein Monster erwuchs<\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Mittelpunkt der verschiedenartigen Sockel und Kubusbl\u00f6cke, der abgerundeten Geh\u00e4use und Spirals\u00e4ulen war eine Kugel, die auf schmalen und zerbrechlich erscheinenden F\u00fc\u00dfen auf einem massiven Podium ruhte. Ihr Durchmesser betrug kaum f\u00fcnf Meter, und sie erinnerte auf den ersten Blick an eine Miniaturausgabe der STARDUST II. Es war keine glatte Kugel, wie Rhodan bald feststellte. Sie besa\u00df Vorspr\u00fcnge und Ausbuchtungen, Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten in Form ausgefahrener Antennen und Anbauten. Rhodan entdeckte etwas, das ihm bekannt vorkam: Auf der Frontseite einer wuchtigen Metallnase sa\u00df eine ovale Riesenlinse, die in allen Farben schillerte und ihn anzublicken schien.<\/p>\n<p class=\"p1\">\u00bbEin Fiktiv-Transmitter\u00bb, murmelte er z\u00f6gernd. (PERRY RHODAN Silberband Nr. 3 \u00bbDer Unsterbliche\u00ab, S. 165)<\/p>\n<p class=\"p1\">Als der PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick Ende Juni 2020 die damals noch namenlose neue PERRY RHODAN-Mini-Serie f\u00fcr 2021 angek\u00fcndigt hat, habe ich ihn angesprochen, ob es nicht gute Sache sei, wenn in so einer Mini-Serie im klassischen Format mit Mittelheftung endlich auch einmal die f\u00fcr PERRY RHODAN typischen Risszeichnungen drin w\u00e4ren. \u00bbIm Prinzip ja, aber \u2026\u00ab, meinte Klaus und hat den Vorschlag als Anregung weiter gegeben. Leider \u00fcberwog erst einmal das Aber<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u2013 wegen des knappen Budgets und des zu erwartenden Text\u00fcberhangs in den jeweiligen Romanen. (Ich hatte dem Rhythmus der Erstauflage folgend, gleich drei RZs vorgeschlagen f\u00fcr die Ausgaben 4, 8 und 12 der geplanten Mini-Serie WEGA).<\/p>\n<p class=\"p1\">W\u00e4hrend des Jahreswechsels 2020 auf 2021 waren wir alle noch tief im Corona-Wurmloch versunken, so dass ich mit zu viel Zeit und Mu\u00dfe einfach mal loslegen konnte. Der f\u00fcr WEGA verantwortliche Expos\u00e9-Autor Michael Marcus Thurner hatte mir den dramaturgisch ja naheliegenden Hinweis gegeben, dass im von ihm geplanten Einstieg in die WEGA-Handlung ein Fiktiv-Transmitter wohl eine Rolle spielen w\u00fcrde. Der Fiktivtransmitter des Galaktischen R\u00e4tsels ist ein ikonisches Objekt in der PERRY RHODAN-Serie; es wunderte mich, dass es dieses Motiv noch gar nicht als Risszeichnung gegeben hatte. (Beim n\u00e4herer Betrachtung nicht so verwunderlich, da die Risszeichnungen in der Serie erst einige Jahre sp\u00e4ter mit Band 192 auftauchten, w\u00e4hrend der Fiktivtransmitter inzwischen aus der Handlung verschwunden war.)<\/p>\n<p class=\"p1\">Ich fand Gefallen daran, ein kanonisches Uralt-Motiv, das meines Wissens niemals als Risszeichnung erschienen war, anl\u00e4sslich des 60. Jubil\u00e4ums der PERRY RHODAN-Serie zu zeichnen, dass vielleicht ganz zuf\u00e4llig auch zur gerade aktuellen Mini-Serie passen w\u00fcrde \u2026 Wer wei\u00df, was geschehen w\u00fcrde?<\/p>\n<p class=\"p1\"><strong>Enter the TCE<\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Anfang April 2021 kam dann Bewegung in die Sache. Denn der Terranische Club EdeN hatte f\u00fcr eine Sonderedition zum 60. Jubil\u00e4um der Serie aufgerufen \u00bbMein sch\u00f6nstes PERRY RHODAN-Erlebnis\u00ab mitzuteilen. DAs fand ich inspirierend und hatte sogar ohne gro\u00dfen Aufwand einen passenden PHUTURAMA-Blogbeitrag zurhand, in dem ich schon 2012 mein pers\u00f6nlich sch\u00f6nsten Moment mit PERRY RHODAN beschrieben hatte \u2013\u00a0meine Teilnahme beim Risszeichner-Treffen zuhause bei PR-Expos\u00e9-Autor Willi Voltz in Heusenstamm im Oktober 1982. Im Kontakt mit Co-Herausgeber Andy Schmid kam dann auch die Idee auf, der Sonderedition vielleicht ein uriges, zeitlos g\u00fcltiges RZ-Motiv zum 60. als A3-Posterbeilage mitbeizuf\u00fcgen \u2026 Die Idee fand guten Anklang. Mich begeisterte insbesondere die M\u00f6glichkeit, das Poster in Farbe anzulegen und die S\/W-Risszeichnung samt Legende und Nummernkreise im Magazin unterzubringen. Nichts w\u00fcrde dann die kolorierte Pure Art des Posters st\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"p1\">Aber ich war im Dilemma. Ich hatte der PERRY RHODAN-Redaktion den Fiktivtransmitter f\u00fcr die Mini-Serie angeboten, und wartete auf eine Antwort. Aber auf einmal erschien mir die doppelte Ver\u00f6ffentlichungsm\u00f6glichkeit in der Jubil\u00e4umsedition des TCE ein wenig verlockender als ein einsames und vielleicht blo\u00df einmaliges RZ-Experiment in einer 12-b\u00e4ndigen PR-Mini-Serie. Aber ich wurde erl\u00f6st, denn die PERRY RHODAN-Redaktion machte mir ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte: Die RZ des Fiktivtransmitters k\u00f6nne im WEGA-Abschlussband erscheinen, auf einer Seite inklusive Textlegende und nur als \u203aFanarbeit\u2019 ohne Honorar. Niemand w\u00e4re beleidigt gewesen, wenn ich dieses Angebot jetzt mit \u00bbDanke, aber nein danke\u00ab beschieden h\u00e4tte, aber in der Tat bedeutete die Einstufung als Fanarbeit auch den Verzicht durch die Redaktiuon auf Exklusivit\u00e4t zugunsten anderer Ver\u00f6ffentlichungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p class=\"p1\">So erschien meine RZ \u00bbFiktivtransmitter [des Galaktischen R\u00e4tsels]\u00ab in Band 12 von WEGA \u2013\u00a0vermutlich als kleinste jemals ver\u00f6ffentlichte Risszeichnung in einem PR-Heftformat, denn ich musste alles \u2013 Headline, RZ und Textlegende \u2013 auf eine A5-Seite zusammenfalten. Welche Ironie dass diese ultrakompakteste aller Risszeichnungen dann aber auch in ihrer sp\u00e4teren Farbposter-Version zur wohl gr\u00f6\u00dften bisher jemals produzierten Risszeichnung eskalierte.<\/p>\n<p class=\"p1\"><strong>Das Farbposter<\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Andy Schmid und Joe Kutzner \u2013 das Herausgeber-Duo von 60 Jahre PERRY RHODAN \u2013\u00a0hatten wiederum nichts dagegen, dass die S\/W-Variante des Fiktivtransmitters schon in WEGA vorab ver\u00f6ffentlich sein w\u00fcrde. Bis Ende November hatte ich dann die M\u00f6glichkeit f\u00fcr die Posterbeilage die Farbversion des Fiktivtransmitters azulegen. Motiviert auch durch die Tatsache, dass der Abdruck im WEGA-Heft nicht nur sehr klein, sondern durch eine ungl\u00fcckliche Aufrasterung auch wenig detailscharf geraten war. Aus einer optimistischen Laune heraus hatte ich mir \u00fcberlegt, diese Posterdatei wesentlich h\u00f6her aufgel\u00f6st als n\u00f6tig anzulegen. Vereinbart waren f\u00fcr das Bonus-Poster zum Buch das Format A3 \u2013\u00a0meine Arbeitsdatei war aber irgendwie auf das zimmert\u00fcrgro\u00dfe Format A0 hin expandiert (Zielgr\u00f6\u00dfe war schon DIN A1, aber in doppelt so hoher Aufl\u00f6sung wie n\u00f6tig \u2013 f\u00fcr alle F\u00e4lle).<\/p>\n<p class=\"p1\">Nachdem das wunderbare 536 Seiten starke Buchprojekt zu 60 Jahre PERRY RHODAN ein voller Erfolg wurde und im Moment in 4. Auflage (?) als A5-Softcover verf\u00fcgbar ist, kamen Andy Schmid und Joe Kutzner auf die Idee einer speziellen Hardcover-Sonder-Edition in einer Auflage vom logischerweise 60 Exemplaren. Um diese wirklich prachtvolle Ausgabe noch ein wenig aufzupeppen, fragten die beiden mich an, ob nicht auch eine A2-Version des Posters diesmal m\u00f6glich sei. Da musste ich schon ein wenig schmunzeln \u2026<\/p>\n<p class=\"p1\"><strong>Ein Display f\u00fcr Braunschweig<\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">F\u00fcr die 4. PERRY RHODAN-Tage der PRFZ in Braunschweig im August 2022 hatte ich schon eine geraume Zeit fr\u00fcher eine Einladung erhalten als Risszeichner dort in irgendeiner Art pr\u00e4sent zu sein, sei es als blo\u00df als Gast, Teilnehmer eines Programmpunkts zu den Risszeichnungen oder mit Beitr\u00e4gen zum Conbuch oder mit Exponaten in einer kleinen Ausstellung vor Ort.<\/p>\n<p class=\"p1\">Da meine Arbeiten trotz vieler analoger Arbeitschritte zwischen Bleistiftskizzen, Vorzeichnungen und Tuschezeichnungen am Ende doch blo\u00df \u2018digitaler Endstufe\u2018 vorliegen, hatte ich bei der Anfrage nach einem Exponat beim Con zun\u00e4chst auch an eine digitale Pr\u00e4sentation gedacht. Im Kopf hatte ich nat\u00fcrlich die gigantisch hochaufl\u00f6sende Datei des Farbposters des \u00bbFiktivtransmitters\u00ab und die Idee, diese Datei f\u00fcr die Zuschauenden interaktiv auf einem gro\u00dfem Display zum Rein- und Rauszoomen zur Verf\u00fcgung zu stellen. Nach ein wenig Recherche und in Absprache mit Nils Hirseland von der PRFZ-Orga d\u00e4mmerte uns aber, dass selbst ein ultrateures Riesendisplay zur Ausleihe im Zeitalter ubiquit\u00e4r verf\u00fcgbarer Screens und Displays dem einzelnen Werk, der einzelnen Zeichnung nicht gerecht werden w\u00fcrde. Welche Verschwendung, wenn man solche ein teures Ger\u00e4t nicht auch mit anderen PR-Illustrationen, Videos, Programmank\u00fcndigen etc. verwenden w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"p1\">Aber w\u00e4hrend dieser \u00dcberlegungen war mir klar geworden: \u00bbSize does matter.\u00ab Und w\u00e4hrend ich mich an meinem iPad in den Tiefen der Pixeldetails einer RZ-Datei verlieren kann, habe auch ich als Gestalter die wahren Dimensionen \u00fcberhaupt nicht vor Augen. Die Posterbeilagen zum Buchprojekt waren f\u00fcr mich selbst \u00fcberraschend \u2013 gerade die nicht mehr ganz kleine A2-Version im Vergleich zur ersten A3-Auflage bedeutete mir, dass da m\u00f6glicherweise ein lohnenswertes Potential im Umschlag von Quantit\u00e4t zu Qualit\u00e4t lauern k\u00f6nnte. Beim Herumst\u00f6bern in den Werbemittelweiten von Flyeralarm wurde ich f\u00fcndig bei einem mobilen Messedisplay-Rahmen in den Dimensionen 2000 x 3000 mm samt einzuspannenden lichtundurchl\u00e4ssigen Textildrucks. Das Dimesexta-Qudadratmetermonster war geboren, und es zu b\u00e4ndigen brauchte es den Maxus DELIVER 9 von Robben &amp; Wientjes.<\/p>\n<p class=\"p1\"><strong>Die Robbe<\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Vielleicht war es der Euphorie im Vorfeld der ersten post-pandemischen PERRY RHODAN-Veranstaltung geschuldet, aber ohne R\u00fccksicht auf die in die Hunderte Euro gehenden Kosten, bestellte ich das System, das dann auch im Flyeralarm-Universum eher eine Rolle als Chaofaktum zugedacht sei k\u00f6nnte. Zehn Tage vor Beginn der 4. PERRY RHODAN-Tage in Braunschweig ging meine Bestellung an Flyeralarm mit Express-Lieferung heraus, denn ich wollte den Aufbau des Systems im Vorfeld proben und m\u00f6gliche M\u00e4ngel im Zweifel noch reklamieren k\u00f6nnen. Das ging schief, denn statt nach zwei Werktagen dauerte es eine komplette Woche bis das Set geliefert war. Neben Produktionsverz\u00f6gerungen beim Druck, der dann zum Gl\u00fcck einwandfrei war, sorgte der Metallrahmen f\u00fcr Irritationen \u2013\u00a0erst bei UPS, die ein 3,15 Meter langes Paket meinen Hausnachbarn nicht zumuten wollten, und dann bei mir, denn ich musste nun ein Paket transportieren, dass mit meinem Pkw beim besten Willen gar nicht zu transportieren war. (Eine sp\u00e4tere Kurzstreckentransportl\u00f6sung h\u00e4tte ich mich f\u00fcr die 700 Kilometer Strecke Berlin-Braunschweig-Berlin dann doch nicht getraut.)<\/p>\n<p class=\"p1\">Statt wie auf der Website und dem dort zur Verf\u00fcgung gestellten Datenblatts angegeben war der Metallrahmen anders konstruiert; die L\u00e4ngstr\u00e4ger waren nicht wie vorgesehen aus zwei ca. 1,5 Meter Teilst\u00fccken zusammenzuf\u00fcgen, sondern eben komplett 3 Meter lange Metallprofile \u2013 sehr stabil, im Aufbau sehr zeitsparend, aber nicht mehr so handlich im Transport. Daf\u00fcr musste jetzt eine \u00bbRobbe\u00ab her, wie in Berlin die allgegenw\u00e4rtigen Umzugswagen und Transporter des ehemaligen Kreuzberger Kiezbetriebs noch hei\u00dfen. Mit einem knapp 6 Meter langen und ausgesprochen unterausgelasteten Maxus DELIVER9-Kleintransporter nahm mein Ride nach Braunschweig ganz ungeahnte Formen an \u2013\u00a0wie dann sp\u00e4ter auch die Parkplatzsuche in Braunschweig.<\/p>\n<p class=\"p1\"><strong>Der Con<\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Am Freitagnachmittag des Con-Wochenendes war noch jede Gelegenheit ohne \u00dcbung, aber mit einer gewissen handwerklichen Messebauer-Chuzpe weite Teile des Veranstaltungssaals f\u00fcr die Montage in Beschlag zu nehmen und mithilfe des spontan zupackenden Con-Moderators und PR-Autors Roman Schleifer auch aufzustellen. Noch w\u00e4hrend dieser Aufbauphase des Displays ging ein Foto von Janina Zimmer vom PERRY RHODAN-Marketing via Twitter viral. Es war wirklich erstaunlich, die volle Wucht der sechs Quadratmeter Risszeichnung in einer Turnhalle sich entfalten zu sehen. Dem Serendipent\u00e4ts-Paradigma der aktuellen PR-Handlung folgend \u2013\u00a0\u00bbFinden ohne zu Suchen\u00ab \u2013 konnte ich frei dort herumlungernde St\u00fchlestapel-Hunde auf Rollen unter die F\u00fc\u00dfe des Displayrahmens platzieren und zwei in gewissser Vorahnung mitgebrachte LED-Baustrahler dort so sch\u00f6n installieren, dass die gigantische Farb-RZ des \u00bbFiktivtransmitters des Galaktischen R\u00e4tsels\u00ab im Halbdunkel des Vortragssaals immer im besten Licht erschien.<\/p>\n<p class=\"p1\">Mein Dank geht deshalb an das gro\u00dfartige gesamte Orga-Team der PERRY RHODAN- FanZentrale, die diese wunderbare Veranstaltung erm\u00f6glicht haben und dabei dem Dimesexta-Quadratmetermonster soviel Aus- und Zulauf beschert haben. Denn ich habe mich sehr gefreut, dass dieses bisher einmalige Experiment einer Pr\u00e4sentation einer meiner Arbeiten f\u00fcr PERRY RHODAN so gut angenommen wurde. Auf Instagram, Facebook oder Twitter sah man immer wieder Posts, die das Display als stimmigen Background f\u00fcr Foto-Ops und Selfies nutzten. Und was aus einer Laune bei der Dateierstellung heraus \u2013\u00a0\u00bbViel hilft viel!\u00ab \u2013 entstanden war, macht die Besonderheit dieses Gro\u00dfformats aus. Alle Betrachtenden, die sich in die Details der Arbeit in Anlehnung an die klassichen Comics im Stile Moebius\u2019 und des franz\u00f6sischen K\u00fcnstlerkollektivs Association Humanoides, genauer hinein versenkten, konnten keinerlei Pixeltreppenstufen oder Druckartefakte erkennen. Mit jetzt 18.000 x 12.000 Pixel verf\u00fcgt die Datei selbst auf sechs Quadratmetern immer noch \u00fcber eine Aufl\u00f6sung von 150 Pixel per Zoll. F\u00fcr ein exzellentes Druckbild auf hochfeinem Papier mag das vielleicht nicht auszureichen, aber auf dem gr\u00f6ber strukturierten Gewebe des Displaystuchs ist dies gar kein Problem.<\/p>\n<p class=\"p3\">Trotz allem organisatorischen und finanziellen Aufwands, ich bin jetzt doch einigerma\u00dfen agitiert, solche farbige Gro\u00dfdisplay-Versionen besonders gelungener Risszeichnungsarbeiten bei zuk\u00fcnftigen Gelegenheiten zu pr\u00e4sentieren. Von Flyeralarm habe ich \u00fcbtrigens die Kosten f\u00fcr den Maxus erstattet bekommen, und im Austausch gegen das fehlkonfigurierte Rahmengestell inzwischen auch das passende und wesentlich einfacher zu transportierende Originalteil erhalten. Mal schauen, was da noch geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie aus einer unverlangten Fan-Risszeichnung in einem kleinem Nebenarm der gr\u00f6\u00dften Science-Fiction-Serie der Welt ein Monster erwuchs Mittelpunkt der verschiedenartigen Sockel und Kubusbl\u00f6cke, der abgerundeten Geh\u00e4use und Spirals\u00e4ulen war eine Kugel, die auf schmalen und zerbrechlich erscheinenden F\u00fc\u00dfen auf einem massiven Podium ruhte. 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